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«Wir können nur informieren»

05.07.18|

regio R2, 05.07.2018

USTER Dass Wildschweine angriffig sind, komme heute häufiger vor als früher, sagt Jäger Werner Schibli. Weil man Bachen mit Jungen nicht jagen dürfe, müssten die Spaziergänger lernen, mit den Wildschweinen zu leben.

Raschelsäcke sollen Rehkitze retten

15.06.18|

Der Landbote vom 15.06.2018

Ab Freitag dürfen Ökowiesen gemäht werden. Um zu verhindern, dass dabei Tiere getötet werden, setzt der Weinländer Jagdaufseher Oskar Reutimann auf Raschelsäcke.

Leben retten mit «Verblenden»

08.06.18|

Die Andelfinger Zeitung vom 08.06.2018

Ab dem 15. Juni dürfen Ökoflächen gemäht werden. Noch nicht alle Jungtiere können sich dann vor dem Mäher in Sicherheit bringen. Wenn Jäger und Landwirte zusammenarbeiten, kann ihnen aber geholfen werden.

Jagd schützt. Jagd nützt.

Der Schutz unserer Natur und der darin wild lebenden Säugetiere und Vögel ist eines der wichtigsten Anliegen unserer Zeit.

Der anwachsende Siedlungsdruck und das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung wirken jedoch zunehmend stärker auf Wälder und Fluren ein. Damit Mensch und Tier auch in Zukunft auf dem knapper werdenden Raum gut zusammenleben können, bedarf es sorgfältiger intensiver Hege und Pflege, die zum Ziel hat, die Artenvielfalt und die Lebensräume unserer Wildtiere zu erhalten.

Die gut und fundiert ausgebildeten Jägerinnen und Jäger in unserem Kanton sorgen zusammen mit Förstern und Landwirten seit vielen Jahren auf bewährte Art und Weise und ohne grössere Probleme dafür, dass das hochsensible Nebeneinander von Mensch und Tier möglichst ungestört und artgerecht verläuft. Dieses bewährte System darf nicht zerstört werden.


Christian Jaques, Präsident Jagd Zürich

Unterstützen Sie unsere Kampagne “Jagd schützt. Jagd nützt.”

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