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«Die Abstimmung hatte auch ihr Gutes»

29.09.18|

Leserbrief Zürcher Unterländer, 29.09.18

Da hat eine unverbesserliche Tierschutzorganisation mutwillig eine unnötige Abstimmungangezettelt und mit knapp 15 Prozent Zustimmung jämmerlich verloren.

Jagd schützt. Jagd nützt.

Der Schutz unserer Natur und der darin wild lebenden Säugetiere und Vögel ist eines der wichtigsten Anliegen unserer Zeit.

Der anwachsende Siedlungsdruck und das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung wirken jedoch zunehmend stärker auf Wälder und Fluren ein. Damit Mensch und Tier auch in Zukunft auf dem knapper werdenden Raum gut zusammenleben können, bedarf es sorgfältiger intensiver Hege und Pflege, die zum Ziel hat, die Artenvielfalt und die Lebensräume unserer Wildtiere zu erhalten.

Die gut und fundiert ausgebildeten Jägerinnen und Jäger in unserem Kanton sorgen zusammen mit Förstern und Landwirten seit vielen Jahren auf bewährte Art und Weise und ohne grössere Probleme dafür, dass das hochsensible Nebeneinander von Mensch und Tier möglichst ungestört und artgerecht verläuft. Dieses bewährte System darf nicht zerstört werden.


Christian Jaques, Präsident Jagd Zürich

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